Tipps

   
 
 Sind Sie auch ein Sonnenanbeter?
Der Sonnenkult weist für die Gesundheit der Haut eine große Schattenseite auf.
Das ist zwar weitgehend bekannt, doch wie es scheint, wird das Gesundheitsrisiko, wenn es ums attraktive Aussehen geht, gerne in Kauf genommen.

  Sonne & Haut – der richtige Sonnenschutz

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Sonnenschutzmittel sollten immer gegen UVA- und UVB-Strahlen wirksam sein.

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Kinderhaut ist empfindlicher gegenüber der UV-Strahlung, da die Eigenschutzmechanismen der Haut noch nicht voll ausgeprägt sind.

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Jeder Sonnenbrand in der Kindheit erhöht das Risiko, später Hautkrebs zu bekommen!

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Die Strahlungsintensität kann durch Reflexion an glatten Oberflächen wie Wasser oder Schnee verdoppelt werden.

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Die Strahlungsintensität nimmt mit der Seehöhe zu.

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1 m unter Wasser beträgt die Strahlenintensität von UVB noch 43 Prozent, von UVA 77 Prozent.
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Auch im Schatten oder an einem bewölkten Tag kann man einen Sonnenbrand bekommen, die UV-Strahlung beträgt dort bis zu 50 Prozent.
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Sonnenschutzmittel sollten eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad im Schatten aufgetragen werden, weil die Filter so lange brauchen, um ihre Wirkung zu entfalten.
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Auch wasserfeste Sonnenschutzmittel sollten nach dem Baden und Abtrocknen erneut aufgetragen werden.
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Mehrmaliges Auftragen eines Sonnenschutzmittels verlängert nicht die Zeit, die man in der Sonne verbringen kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen!
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Ein trockenes T-Shirt hat je nach Material und Farbe (dunkel ist besser als hell) einen Lichtschutzfaktor von bis zu 10, ein nasses einen Lichtschutzfaktor von circa 2.
  Tipps bei einem Sonnenstich

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Patienten in den Schatten bringen und hinlegen

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Kopf des Patienten leicht erhöht lagern

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Kopf und Nacken des Patienten mit feuchten Tüchern kühlen, aber keinen Eisbeutel direkt auf den Kopf legen

Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am: 14.07.2004