Mai 2006
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Willkommen bei "Leopoldstadt aktuell" des WHO Projekts "Gesunde Leopoldstadt"! Hier ist Platz für aktuelle Meldungen aus dem Bezirk:
- Chronikmeldungen
- Ankündigungen
- Berichte über Vergangenes
- Skurriles
- Fotos
- Geschichten
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Sollten Sie also interessante Berichte, Veranstaltungsankündigungen und Fotos haben, schicken Sie diese bitte an gesunde.leopoldstadt@diepartner.at, damit wir diese zu einer interessanten Seite zusammenbauen können.
(Es besteht jedoch keine Garantie und kein Anspruch auf Veröffentlichung!)
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Neuheiten im Prater
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Seit Mitte März 2006 sind die Tore des Praters wieder geöffnet. Auf einer Fläche von rund 20 Hektar stehen den BesucherInnen heuer noch mehr Attraktionen zur Verfügung, die weltweit nur selten in so dichter Fülle zu finden sind. Vergnüglichen Stunden steht daher nichts mehr im Wege. Neu ab 2006 sind:
• Anker-Nostalgie-Filiale am Wurstelplatz (ab April 2006)
• Original Wiener Praterkasperl - ab Mai im neuen Wursteltheater
• Ballongeschäft (ab Mai 2006)
• Wurstelbrunnen, Alt Wiener Kinderkarussell
• Wiener Lustspielhaus zu Gast im Prater
Weitere Infos unter: www.prater.at
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| Grätzelfest 2006 |
Am Freitag, dem 19. Mai 2006 um 14:00 Uhr wird Herr Bezirksvorsteher Gerhard Kubik das große Grätzelfest am Volkertplatz eröffnen und alle BewohnerInnen des Volkert- und Alliiertenviertels sind herzlichst eingeladen vorbeizukommen.
Das Grätzelfest wird heuer von den BewohnerInnen, UnternehmerInnen und Institutionen des Grätzels unter dem Motto „Volkertplatz Ein Platz für Alle!“
organisiert und gestaltet.
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Für Jeden ist etwas mit dabei! Die Kleinsten können unter anderem am Animationsprogramm des J.at (Jugendraum Alte Trafik) teilnehmen, die Mittleren können Nägel in Holz einschlagen und auch für die älteren BesucherInnen findet sich beim vielfältigen Angebot sicher etwas. Bei einer großen Tombola sind u.a. wertvolle Preise zu gewinnen. Weiters wird es ein reichhaltiges Bühnenprogramm geben. Die Schülerinnen und Schüler der angrenzenden Schulen werden singen und tanzen. Und unter anderem werden Otto Lechner, Mauf und Mosa Sisic das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinreißen. Auch das kulinarische Angebot wird sich sehen lassen können: Die BesucherInnen werden zwischen Würsteln und Kuchen, Grillereien und Schnitzelsemmeln oder anderen Spezialitäten wählen können.
Letztes Jahr amüsierten sich etwa 500 BesucherInnen, Jung und Alt, beim Grätzelfest und eine ältere Bewohnerin erzählte uns: „Solch ein Fest gab’s am Platz noch nie!“ Und auch heuer werden die BesucherInnen am 19. Mai 2006 von 14:00 20:00 Uhr viel Spaß beim Grätzelfest am Volkertplatz haben! Kommen Sie vorbei und lassen auch Sie sich überraschen, das Grätzelmanagement freut sich auf Ihr Kommen! |
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| Blumenkistl-Pflanzaktion am 7. April 2006 - so war´s |
Der Frühling ist am 7. April am Volkertplatz eingetroffen! Die Blumenkistl-Pflanzaktion des Arbeitskreises öffentlicher Raum des Grätzelmanagements hat bei strahlendem Frühlingswetter zu Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ stattgefunden. Vor dem Lokal des Grätzelmanagements wurde vom Wiener Stadtgartenamt gezeigt, worauf beim Bepflanzen von Blumenkisten zu achten ist. Daneben konnten beim Blumenstand von Frau Schöller (Volkertmarkt Stand 31) gleich die passenden Blumen für die neuen Fenstertröge erworben werden. Eine Ausstellung des Grätzelmanagements gab Informationen zu Blumenarten, Pflege und Montage von Blumenkisten an Fensterbänken. Die Ausstellung ist derzeit im Grätzelmanagement während der Öffnungszeiten zu sehen. Bei der Zimmer-Blumen-Top-Tauschbörse wurden neue freudige Besitzer für zu groß oder unliebsam gewordene Zimmerpflanzen gefunden.
Schön wär’s, gäbe es viele Motivierte und aktiv Mittuende, die ihre Fenster mit Blumenkisten schmücken! Nicht nur dass Sie sich dann an den schönen Blumen freuen können, Sie leisten dadurch auch einen kleinen Beitrag zur Verschönerung des Grätzels! Wenn Sie Tipps rund um das „Blumenkistl“ und Hilfe bei der Montage dieser an Ihren Fensterbänken benötigen, können Sie sich Informationen jeweils am Montag vormittags im Grätzelmanagement am Volkertplatz 9 holen. Öffnungszeiten: Mo 9-12 Uhr, Do 16-20 Uhr, Fr. 14-17:30 Uhr
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Die Leopoldstadt und die Brigittenau starten gemeinsam mit dem
Institut für Suchtprävention (Fonds Soziales Wien) ein regionales
Suchtpräventionsprojekt! |
Nach erfolgreichen Suchtpräventionsreihen in Hernals, Margareten und auf der Wieden startet nun mit „Miteinander Leben in der Leopoldstadt und der Brigittenau“ ein ähnliches Projekt.
Die Veranstaltungsreihe will einerseits allgemeine Einblicke in die Suchtthematik vermitteln und andererseits die Anwesenden mit ihren Gedanken, aber auch Problemen zu Wort kommen lassen. In Kooperation mit und im Auftrag der Bezirksleitung werden kommunikative Brennpunkte (Volkshochschulen, Jugendzentren, Kirchgemeinden u.ä.) aufgesucht und zum Informationsaustausch genutzt.
Ziel des Projekts ist es, durch kostenlose Informationsveranstaltungen das Wissen um die Problematiken von süchtigem Verhalten zu steigern und Sensibilitäten zu wecken.
Damit wird auf eine Stärkung des kulturell-gesellschaftlichen Lebens im Bezirk gezielt.
Einerseits soll durch Angebote an Wissen der allgemeine Informationsstand gesteigert werden. Andererseits wird durch vermehrten kommunikativen Austausch ein gedeihliches regionales Zusammenleben von Betroffenen und ihrem Umfeld gefördert. Der vollständige Veranstaltungskalender kann hier downgeloadet werden.
Weitere Informationen zum Projekt können unter 219 73 33-29 erfragt werden. |
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| Projekt unternehmen karenz im stadtteil (Juli 2005 bis Juni 2007) |
Frauen sind am Arbeitsmarkt mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Die Familienarbeit liegt überwiegend bei den Frauen. Die Fähigkeit Kinder zur Welt zu bringen, ist neben der Kinderbetreuung ein wesentliches Karrierehindernis. Karenz ist für viele Frauen mit dem Ausstieg aus dem Beruf oder mit einem beruflichen Abstieg verbunden. Beim Wiedereinstieg können viele Frauen dort nicht mehr anknüpfen, wo sie vor der Geburt ihrer Kinder gestanden haben.
Mit dem Projekt unternehmen karenz im stadtteil als Teil der Entwicklungspartnerschaft karenz und karriere soll dieser Diskriminierung entgegengewirkt werden. In ausgewählten Stadteilen Wiens (2., 4. und 12. Bezirk) arbeiten Karenzierte selbst an der Verbesserung ihres Umfeldes: Welche Veränderungen brauchen Menschen, um Kinderbetreuung besser mit beruflichen Perspektiven zu verbinden? Was können lokale einrichtungen und Wirtschaftstreibende beitragen, aber daran gewinnen? Und wie kann das für alle im Stadtteil sichtbar werden?
Im zweiten Halbjahr 2005 werden Kontakte zu möglichen PartnerInnen im Bezirk geknüpft und Netzwerke begründet. Karenzierte werden eine im Stadtteil verankerte Institution (im 2. Bezirk Kind&Kegel) zur Mitarbeit eingeladen. Aktivitäten im Stadtteil werden ab Frühling 2006 sichtbar, wo die Karenzierten in Workshops Ideen entwickeln, begleitet wird dieser Prozess durch PlanSinn und die jeweilige Stadtteilinstitution. Die Ergebnisse aus den Workshops werden in einem Leitfaden für Unternehmen, Bezirksverwaltungen und Gemeinwesensorientierte Institutionen gesichert. Öffentlichkeitswirksame Maßnahmen im Stadtteil sind für Ende 2006 und für 2007 geplant, wie z.B. Aktionstage zur "Karenz im Bezirk", die Frauen und Männer in Karenz, ihre Potentiale und Bedürfnisse sichtbar machen. In Workshops entwickeln Karenzierte Maßnahmen für:
- Gestaltung der Kinderbetreuung
- lokale Netzwerke, die karenzierte Frauen und Männer unterstützen oder zukünftige Eltern
über Möglichkeiten der Vereinbarkeit von Beruf und Familie informieren
- neue Angebote zur beruflichen Entwicklung und Weiterbildung in Karenz
- Kontakt zum/zur ArbeitgeberIn oder zu Unternehmen auch während der Karenzzeit
Weitere Informationen:
DI Wolfgang Gerlich, gerlich@plansinn.at
DI Efa Doringer, doringer@plansinn.at
Tel. 585 33 90-21, www.plansinn.at |
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Sahaja Yoga in der Leopoldstadt
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Meditation, Entspannung, Stressabbau, Selbsterkenntnis...Sahaja gibt verhilft Ihnen dazu. Sie lernen schrittweise Ihr inneres Energiesystem kennen und damit arbeiten. Auf diese Weise können physische und psychische Spannungen lokalisiert und gezielt abgebaut werden. Sie können Sahaja Yoga in kostenlosen Kursen erlernen!
Ort: 2., Wohlmutstr. 14-16
Zeit: jeden Di ab 19 Uhr
Info´s unter: michael.galhaup@blackbox.net |
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Grätzelmanagement
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Der Arbeitskreis Aktive Frauen, eine Gruppe von Frauen aus vielen verschiedenen Ländern die im Volkert- und Alliiertenviertel leben, richtet mit Unterstützung des Grätzelmanagements den "Frauenkulturtreff Volkert- und Alliiertenviertel" ein.
Der "Frauenkulturtreff Volkert- und Alliiertenviertel" hat immer montags von 15:00 -18:00 Uhr im Jugendraum Alte Trafik (oranges Gebäude am Volkertplatz) geöffnet. Dort finden die Teilnehmerinnen Gelegenheiten, sich kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Durch Gespräche, beim Spiel und Talk, sowie bei anderen Schwerpunktaktionen (Stadtführungen, Museums- und Cafehausbesuche, Picknick im Augarten...) soll ein besseres Verständnis für die verschiedenen Kulturen erreicht werden. Das Projekt soll den Frauen im Grätzel die Möglichkeit bieten miteinander etwas zu bewegen. Es sind alle Frauen eingeladen, Ihre Ideen und Anregungen mitzubringen und mitzumachen.
Bitte beachten: Eine Veranstaltung von Frauen - für Frauen
Weitere Informationen unter 0676/580 82 60 |
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| Ziel2 Wien - Ein Stadteil verändert sich. Mach mit auf ziel2wien.at |
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Ziel2 Wien ist ein EU-Fördergebiet in Wien, das Teile des 2. und 20. Gemeindebezirks umfasst. Beide Bezirke werden in den nächsten Jahren weitreichende Veränderungen erfahren.
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Das Portal ziel2wien.at soll die Veränderungen in diesem Gebiet dokumentieren und seine Menschen zu Wort kommen lassen. Wenn Sie sich unter ziel2wien.at kostenlos registrieren, dann haben Sie die Möglichkeit, sich aktiv an dem Portal zu beteiligen, indem Sie eigene Beiträge erstellen und Kommentare unter Ihrem Namen verfassen. Ihre Beiträge können Sie entweder zu den offiziellen Themen eingeben oder in Ihrem privaten Blog. ein Blog ist ein privates Online-Tagebuch, indem Sie mit Texten, Bildern und Videos Ihre persönlichen Eindrücke, Erlebnisse, Meinungen etc. veröffentlichen können. Somit stellt sich Ihr Blog wie eine eigene Webseite dar, die für Sie mit keinerlei Kosten oder Verpflichtungen verbunden ist.
weitere Infos unter: www.ziel2wien.at |
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PatInG - Patienteninitiative zur Mitarbeit und Mitgestaltung im
Gesundheitswesen |
Hervorgegangen ist diese Initiative aus der Fokusgruppe PatientInnen/Angehörige im Modellprojekt pik (patientInnenorientierte integrierte Krankenbetreuung).
Nach dem äußerst erfolgreichen Abschluß dieses Projekts haben die Gründungsmitglieder erste Gespräche mit maßgeblichen VertreterInnen aus Politik und Gesundheitsverwaltung geführt und wurden in diesem Zusammenhang von allen Seiten ermutigt, die Arbeit auch nach dem Ende des Projekts im Sinne von pik fortzusetzen. Wie jeder Anfang ist auch dieser Anfang sehr schwer, da aufgrund der nunmehr fehlenden Projektstrukturen erst die notwendige Arbeitsinfrastruktur geschaffen werden muss. Außerdem ist es unbedingt erforderlich, zusätzlich ehrenamtliche MitarbeiterInnen zu finden, die sich für die Arbeit im - vorerst Wiener - Gesundheitswesen einsetzen.
Alle Interessenten sind herzlich eingeladen, mit der Patienteninitiative Kontakt aufzunehmen!
Email: Pating@aon.at
weitere Infos: http://patienteninitiative.at.tf
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Integrative Straßen-Fußball-Liga der Wiener Jugendzentren
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Ausgehend von einem ähnlichen Modell in München ("Bunt kickt gut") planen drei Einrichtungen des Vereins Wiener Jugendzentren in Wien eine unabhängige, selbst verwaltete Fußballliga von Jugendmannschaften aufzubauen.
Das Pilotprojekt soll im 2. und 20. Wiener Gemeindebezirk in Zusammenarbeit der Jugendeinrichtungen Mextreff, J.at und BasE20 durchgeführt werden. Diese Liga soll eine Ergänzung zu den bestehenden Strukturen im Fußballbereich sein und keine Konkurrenz. Ausgangspunkt zu diesem Projektvorschlag waren Erfahrungen mit "Parkturnieren, welche zeigten, dass es in den öffentlichen Parks eine rege Szene Fußball spielender Kinder und Jugendlicher gibt. Im wesentlichen werden mit diesem Projekt zwei Bereiche angesprochen. Zum Einen wird die Selbstorganisation der Kinder und Jugendlichen gefordert, aber auch gefördert. Die Mannschaften sollen ohne Bindung an Vereine von den Jugendlichen selbst organisiert werden ohne große Unterstützung durch Jugendarbeiter.
Zum zweiten kommen alle Aspekte sportlicher Betätigung zur Geltung. Wie Sport im allgemeinen ist daher dieses Projekt als Präventionsarbeit im Drogen- und Kriminalitätsbereich anzusehen. Das Ausleben der Körperlichkeit im Rahmen eines ausgemachten Regelwerkes, ist zusätzlich ein wertvoller Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Die Kinder und Jugendlichen erfahren Anerkennung, unabhängig von ihrer Lebenslage oder jeweiligen Kultur.
Die Liga bietet Ihnen zudem eine aufregende und attraktive Freizeitgestaltung in der eher kinderfeindlichen "Großstadtlandschaft" und regt Sie zum "Tun" statt "Nichtstun" an. Mit 12 Teams in zwei Altersklassen (13-15 & 15-18 Jahre) beteiligen sich etwa 150 Kinder und Jugendliche an dem im Frühjahr startenden Projekt. In weiterer Ferne steht die Idee, ähnliche Projekte europaweit zu vernetzen und internationale Jugendaustauschturniere zu starten.
Weitere Informationen: http://mextreff.jugendzentren.at/target/liga.html, Vorbildprojekt München www.buntkicktgut.de |
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MFM - Projekt
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Das Projekt MFM (Mädchen Frauen Meine Tage) versucht jungen Mädchen einen positiven Start ins Leben als Frau zu vermitteln. Unter dem Motto "Dem Geheimcode meines Körpers auf der Spur ... was alle Mädchen über ihren Zyklus wissen sollten" haben es sich die Mitarbeiter des MFM-Projekts zum Ziel gemacht, Mütter, LehrerInnen, ÄrztInnen und andere in der Mädchenarbeit Tätige, vor allem aber die Mädchen und Frauen selbst, dabei zu unterstützen, sich mit dem Zyklus vertraut zu machen sowie davon zu profitieren.
Wie Mädchen ihren eigenen Körper erleben und bewerten, hat einen großen Einfluss auf ihr Selbstbild und Selbstwertgefühl. Sich als Frau zu bejahen und die körperlichen Veränderungen der Pubertät positiv zu erleben, ist eine der entscheidensten Entwicklungesaufgaben. Die Art und Weise, wie junge Mädchen auf diese körperlichen Veränderungen vorbereitet werden, wirkt sich auf ihr späteres Erleben von Zyklusgeschehen, Sexualität und Frausein aus.
Der Zyklus ist viel mehr als eine Abfolge von Blutungen im 4-Wochen-Abstand, er begleitet die Frau Ihr ganzes fruchtbares Leben lang. Obwohl Frauen heute wesentlich mehr über sich Bescheid wissen und Körpersignale besser einordnen können als noch vor 20 Jahren, sind die neusten Erkenntnisse der Körperwahrnehmung leider (noch) nicht allgemein bekannt. Dem Abhilfe zu schaffen, wurde das Projekt MFM 1999 ins Lebens gerufen.
Das Angebot:
- Projekttag/Workshop in o. außerhalb der Schule für Mädchen v. 9-13 Jahren (5 h)
- Vortrag (2 h) für Mütter/Eltern als Elternabend zu einem Projekttag
oder als unabhängiges Seminar
- Wochenendworkshops für Mädchen v. 9-12 Jahren
gemeinsam mit ihren Müttern/Frauen des Vertrauens
- Wochenendworkshop für Mädchen v. 9-12 Jahren
Das MFM-Projekt wurde mit dem Bayrischen Gesundheitsförderungs- und Präventionspreis 2002 ausgezeichnet!!!
Projektleiterinnen:
Klaudia Awad-Logar, Dipl.-Hebamme (awad.logar@aon.at, Tel. 0676/380 95 17)
Mag. Elfriede Rauchenwald, Psyhcologin (elfriede.rauchenwald@utanet.at, Tel. 01/470 10 04)
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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am: 01.05.2006
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